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Regenerative Energien

Solartechnik

Jeden Tag schickt die Sonne mehr Energie vom Himmel als die Weltbevölkerung insgesamt verbraucht. Hausbesitzer können diese Kraft der Sonne kostenlos und umweltfreundlich zum Heizen und zur Warmwasserbereitung nutzen, wenn sie beim Neubau oder bei der Renovierung eine Solaranlage installieren. Die Anschaffung ist weitaus Günstiger als die meisten Bauherren denken, denn eine Solaranlage wird staatlich gefördert. Doch nicht nur die Förderung zählt - wenn Hausbesitzer Solarenergie auch zur Heizungsunterstützung nutzen, können Sie richtig Betriebskosten sparen.

Je nach Gebäudedämmung steuert die Sonne zwischen 15 und 35 Prozent des jährlichen Gesamtwärmebedarfs bei. Sowohl Flach- wie auch Vakuumröhren-Kollektoren eignen sich für Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Rund sieben Quadratmeter Kollektorfläche genügen für ein Einfamilienhaus. Damit die Sonnenenergie vom Dach ins Haus kommt, sind die Leitungen zwischen Solarkollektoren und Warmewasserspeicher mit einer Wärmeträgerflüssigkeit, dem Solarfluid gefüllt. Eine elektronisch geregelte Pumpe in der Solarstation wälzt die Flüssigkeit um.

Eine sehr gute Kombination bilden Solaranlagen und Gas-Brennwertgeräte, weil diese schon bei geringerer Auslastung effizient arbeiten.

Wärmepumpentechnik

Im Boden ruhen überall große Energiereserven in Form von Erdwärme. Hausbesitzer können sie für ihre Zwecke nutzen - mit Erdwärmepumpen, die die gesamte Heizwärme und das Warmwasser für ein Haus erzeugen können. Der Clou: Im Sommer kann die Erdwärmepumpe die niedrigen Bodentemperaturen als Kältequelle zur Raumkühlung nutzen. Gemeinsam mit einem so genannten Kühlkonvektor sorgen Wärmepumpen so das ganze Jahr über für ein prima Klima im Haus.

Der große Vorteil einer Erdwärmepumpe: Ist das Erdreich als Wärmequelle einmal für ein Gebäude erschlossen, steht die umweltfreundliche Energie nicht nur ständig, sondern vor allem kostenlos zur Verfügung. In 50 bis 100 Metern Tiefe herrscht das ganze Jahr über die gleiche Temperatur - rund 10 Grad Celsius. Von dort holt sich die Erdwärmepumpe meist mittels einer Sonde die für Heizung und Warmwasser benötigte Energie. Der Temperaturunterschied reicht aus, um die Sole, ein Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel, in der Sonde zu erwärmen - oder im Sommer zu kühlen. In der Wärmepumpe wird die gewonnene Energie auf eine höhere, für die Heizung nutzbare Temperatur verdichtet. Zur Verdichtung benötigt die Erdwärmepumpe zwar elektrische Energie, sie nutzt diese aber sehr effizient: Mit einer eingesetzten Kilowattstunde Strom erzeugen moderne Wärmepumpen wie die Modelle von Junkers bis zu fünf Kilowattstunden Heizwärme.

Dieses Verhältnis von abgegebener Heizleistung zu aufgenommener elektrischer Leistung wird COP-Wert genannt, kurz für "Coefficient of Performance". Diese Leistungskennzahl zeigt die Effizienz einer Wärmepumpe: Je höher der Wert, desto besser arbeitet die Wärmepumpe. Effiziente Geräte erreichen unter optimalen Bedingungen - zum Beispiel in Kombination mit einer Fußbodenheizung - einen sehr guten COP von rund 5,0.

Pellet/Biomasse

Sauber und Sicher

Holz ist eine Rundum saubere Sache: Das gilt nicht nur für die Klimafreundliche Verbrennung, sondern auch für die Herstellung, den Transport und die Lagerung. Sowohl die Pallets als auch Scheithölzer stammen meist aus heimischer Produktion. Das hat gleich zwei Vorteile: Ersten unterstützen Sie mit einer Holzheizung die regionale Wirtschaft und zweitens entfallen auf diese Weise lange Transportwege. Dazu kommt: Im Gegensatz zum Transport von beispielsweise Heizöl ist der Transport von Holz für die Umwelt risikofrei. Besonders komfortabel gestaltet sich die Lieferung von Pellets. Ein Tankwagen bringt den Brennstoff ans Haus und pumpt Ihn direkt in den Lagerraum, wo er sauber, geruchsfrei und absolut sicher aufbewahrt werden kann.

Pellets: umweltfreundliche Kraftpäckchen

Holzpellets sind genormte zylindrische Presslingen aus naturbelassenen Holzspänen, wie sie im holzverarbeitenden Gewerbe anfallen. Holzeigene Bindestoffe machen die Pellets formstabil und beständig, die Zugabe von Fremdstoffen ist nicht zulässig. Die Mini-Kraftpakete haben einen Heizwert von etwa 5kWh/kg - 2 Kilogramm Pellets haben damit ungefähr den Energiegehalt von einem Liter Heizöl.

Scheitholz: der wiederentdeckte Klassiker

In Zeiten steigender Preise für fossile Energien entdecken viele Menschen einen Klassiker neu - immer mehr Leute möchten die Möglichkeit nutzen, mit Scheitholz kostengünstig und umweltfreundlich Wärme und Warmwasser zu bereiten. Wer ein Stückchen Wald besitzt, profitiert vom Platz an der Quelle: Sie können sich Ihren Brennstoff einfach selbst schlagen. Alternativ den Brennstoff aber auch beim nächstgelegenen Forstamt zu kaufen.

www.junkers.com