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Heizung

Brennwerttechnik/Heiztechnik

Die Preise für Öl und Gas klettern derzeit unentwegt - ein Ende ist nicht in Sicht. Wer jetzt noch einen veralteten Heizkessel im Keller stehen hat, der hat schlechte Karten. Denn ältere Heizungsanlagen arbeiten mit immensen Energieverlusten. Ganz anders moderne Brennwertgeräte: Sie verbrauchen im Zusammenspiel mit intelligenter Regelungstechnik bis zu 30 Prozent weniger Energie als etwa eine 20 Jahre alte Zentralheizung - für das gleiche Ergebnis. Dadurch sparen die Bewohner viel Geld, und die Schadstoffemissionen sinken.

Moderne Wärmeerzeuger punkten zudem dank kompakter Abmessungen mit einer wesentlichen Platzersparnis im Haus. Sie lassen sich auch in der Wohnung und unterm Dach aufstellen. - So haben die Bewohner im Keller beispielsweise Platz für einen Hobbyraum.

Der entscheidende Faktor bei der Brennwerttechnik ist der Wasserdampf. Bei herkömmlichen Geräten entweicht er mit den Abgasen ungenutzt durch den Schornstein. Bei Brennwertgeräten hingegen kondensiert der Dampf dank geeigneter Wärmetauscher bereits im Gerät und trägt zusätzlich zur Erwärmung des Heizwassers bei.

Die Folge: Während bei älteren Heizkesseln die entweichenden Verbrennungsgase mehr als 200 Grad Celsius heiß sind, entlassen moderne Brennwertgeräte die Abgase mit weniger als 50 Grad in den Schornstein. Die Differenz spüren die Bewohner im Geldbeutel. So rechnet sich die Investition in eine neue Heizungsanlage in vielen Fällen von selbst.

Kundendienst

Auch die zuverlässigste Heizungsanlage kann einmal ausfallen. Wir bieten Ihnen geschulten zuverlässigen Kundendienst, damit Ihre Heizungsanlage schnellstmöglich wieder funktioniert.

Wartung

Beim Auto ist es eine Selbstverständlichkeit: In regelmäßigen Abständen muss der Wagen zur Inspektion in die Werkstatt. Obwohl diese bei der Heizung mindestens genauso wichtig ist, wird Sie von vielen Haus- und Wohnungsbesitzern vernachlässigt - und wenn die Heizung ausfällt, ist der Ärger groß. Dabei leistet eine Heizanlage im Durchschnitt 1.700 Betriebsstunden jährlich. Das entspräche bei einem Pkw mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 60 Kilometern pro Stunde einer Laufleistung von mehr als 100.000 Kilometern in einem Jahr - unvorstellbar ohne Inspektion.

Zwar sind Heizungen auf Dauerleistung ausgelegt, aber ein regelmäßiger Check beugt Störungen vor und ist die beste Voraussetzung für einen sparsamen und sicheren Betrieb hohe Lebensdauer sowie niedrige Emissionswerte. Deshalb empfehlen Heiztechnik-Hersteller die jährliche Inspektion durch einen Fachmann.

Dabei prüfen wir die Dichtheit der gas- und wasserführenden Teile, die elektrische Verdrahtung sowie die Sicherheits- und Regeleinrichtungen. Zudem prüfen Ausdehnungsgefäß und Heizungsanlage insgesamt und füllen sie gegebenenfalls nach, kontrollieren die Abgasanlage und messen die CO2-Werte. Bei Bedarf reinigen wir den Wärmeblock und Brenner und wechseln Verschleißteile aus. Damit sinkt das Ausfallrisiko aufgrund einer Gerätestörung deutlich. Zudem können Verunreinigungen oder ein schlecht eingestellter Brenner den Wirkungsgrad der Heizung enorm reduzieren: Ohne regelmäßige Prüfung und Reinigung verbraucht sie bis zu zehn Prozent mehr Brennstoff. Eine regelmäßige Wartung spart also nicht nur Ärger, sondern auch Geld.

Wer clever ist, schließt gleich einen festen Inspektions-/Wartungsvertrag ab: Das kommt günstiger, verleiht Sicherheit und man muss nicht mehr selbst an die Wartung denken. Wir melden uns in den vereinbarten Abständen von selbst und machen die Heizung fit für die nächste Heizperiode.

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